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In Pflegeberufen gehören gründliche Hygienemaßnahmen zum täglichen Arbeitsalltag. Regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren ist unerlässlich, um Patienten, Bewohner und Personal vor Krankheitserregern zu schützen. Für die Haut bedeutet diese intensive Hygiene jedoch eine enorme Belastung.
Der häufige Kontakt mit Wasser, Reinigungsprodukten und Desinfektionsmitteln kann die natürliche Schutzfunktion der Haut erheblich beeinträchtigen. Hinzu kommt das dauerhafte Tragen von Einmalhandschuhen, unter denen ein feucht-warmes Klima entsteht. Die Folge sind häufig trockene, rissige oder gereizte Hände. In schweren Fällen können sogar chronische Hauterkrankungen entstehen, die langfristig die Ausübung des Berufs erschweren oder unmöglich machen.
Eine Hautschutzcreme für Pflegeberufe hilft dabei, die Haut zu stabilisieren und ihre natürliche Schutzbarriere zu unterstützen. Sie versorgt die Haut mit wichtigen Lipiden und schützt sie vor den Belastungen des Arbeitsalltags.
Die Haut ist die erste Schutzbarriere unseres Körpers. Wird sie durch häufiges Reinigen oder chemische Einflüsse geschädigt, verliert sie an Widerstandskraft. Gerade im Gesundheitswesen kommt es deshalb besonders häufig zu beruflich bedingten Hautproblemen.
Typische Belastungen im Pflegealltag sind beispielsweise:
Eine regelmäßige Anwendung von Hautschutzprodukten kann helfen, diese Belastungen auszugleichen und Hauterkrankungen vorzubeugen.
Damit die Haut optimal geschützt wird, sollte Hautschutz Bestandteil der täglichen Routine sein. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) empfiehlt, Hautschutzcreme regelmäßig im Arbeitsalltag einzusetzen.
Empfohlene Zeitpunkte sind zum Beispiel:
Für die Anwendung genügt meist eine haselnussgroße Menge. Diese wird zunächst auf den Handrücken gegeben und anschließend gründlich verteilt. Wichtig ist, auch schwer erreichbare Bereiche sorgfältig einzucremen:
Nach Feierabend empfiehlt sich zusätzlich eine reichhaltige Pflegecreme, die die Haut intensiv regeneriert und verlorene Feuchtigkeit ersetzt.
Gerade in Pflegeberufen reagieren viele Menschen sensibel auf Duftstoffe oder bestimmte Inhaltsstoffe. Deshalb gibt es speziell entwickelte Produkte für empfindliche Hauttypen.
Parfüm- und farbstofffreie Hautschutzcremes können dabei helfen, Hautirritationen zu reduzieren und die Haut dennoch effektiv zu pflegen. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und stärken ihre Widerstandskraft gegenüber äußeren Einflüssen. Gleichzeitig können sie Hautreizungen vorbeugen, die durch das längere Tragen von Schutzhandschuhen entstehen.
Besonders praktisch im Berufsalltag sind kleine Tubenformate, die sich bequem in der Kitteltasche mitführen lassen und jederzeit griffbereit sind.
Hautschutz und Hygiene – die richtige Kombination
Ein konsequenter Hautschutz ergänzt die notwendigen Hygienemaßnahmen im Pflegebereich ideal. Denn nur gesunde Haut kann ihre Schutzfunktion dauerhaft erfüllen.
Zu einer umfassenden Hautschutzstrategie gehören unter anderem:
Wer diese Maßnahmen regelmäßig kombiniert, kann seine Haut langfristig gesund erhalten – trotz hoher Belastung im Arbeitsalltag.
Pflegekräfte waschen und desinfizieren ihre Hände sehr häufig. Dadurch werden der Haut wichtige Fette und Feuchtigkeit entzogen. Ohne ausreichenden Hautschutz kann die Hautbarriere geschädigt werden. Hautschutzcremes helfen dabei, die Haut widerstandsfähiger gegenüber Wasser, Desinfektionsmitteln und mechanischer Belastung zu machen.
Bei geeigneten, beruflich empfohlenen Hautschutzprodukten ist dies in der Regel nicht der Fall. Wichtig ist, dass die Creme vollständig eingezogen ist, bevor Desinfektionsmittel verwendet werden. Hochwertige Hautschutzprodukte für den medizinischen Bereich sind speziell dafür entwickelt, mit hygienischen Anforderungen kompatibel zu sein.
Für Pflegeberufe sollten Produkte verwendet werden, die speziell für den beruflichen Hautschutz entwickelt wurden. Empfehlenswert sind beispielsweise:
Diese Produkte unterstützen die Hautbarriere und reduzieren das Risiko von Hautreizungen.
Neben der Verwendung von Hautschutzcremes helfen weitere Maßnahmen, die Hautgesundheit zu erhalten:
Eine konsequente Hautpflege ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsschutzes im Gesundheitswesen.