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Hitze und Sonnenbrand: So schützen Sie sich an heißen Sommertagen

Wenn die Tage immer wärmer werden und die Sonne scheint, zieht es viele Menschen nach draußen. Ob im Garten, beim Wandern, auf der Baustelle oder beim Sport: Wer längere Zeit in der Sonne verbringt, sollte die Belastung durch UV-Strahlung und Hitze nicht unterschätzen. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lassen sich Sonnenbrand, Kreislaufprobleme und Überhitzung oft vermeiden.

Holz-Thermometer mit Fahrenheit-Skala und Warnschild mit Ausrufezeichen vor orangefarbenem Hintergrund.

Sonnenbrand: Die Haut vergisst nichts

Ein Sonnenbrand ist mehr als eine vorübergehende Rötung. UV-Strahlen können die Hautzellen schädigen und führen häufig zu Schmerzen, Spannungsgefühlen oder Schwellungen. Besonders kritisch ist, dass Hautschäden oft schon entstehen, bevor die ersten sichtbaren Anzeichen auftreten.
Deshalb lautet die wichtigste Regel: Die Haut schützen, bevor sie sich bemerkbar macht.

5 praktische Tipps für heiße Sonnentage

1. Sonnenschutz rechtzeitig auftragen

UV-Schutz sollte nicht erst am Badesee ein Thema werden. Wer draußen arbeitet oder seine Freizeit im Freien verbringt, schützt unbedeckte Hautpartien am besten bereits vor dem Aufenthalt in der Sonne. Die BruzzelSchutz UV-Schutzcreme eignet sich besonders für längere Aufenthalte im Freien. Wer eine leichte und schnell aufzutragende Alternative bevorzugt, kann auf den BruzzelSchutz UV-Schutzschaum oder das BruzzelSchutz UV-Schutzspray zurückgreifen.

2. Die Mittagssonne meiden

Zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Belastung meist am höchsten. Wer kann, sollte körperlich anstrengende Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden verlegen und regelmäßig Schatten aufsuchen. 

 3. Ausreichend trinken 

 Der Körper verliert bei Hitze viel Flüssigkeit. Trinken Sie daher regelmäßig, auch wenn das Durstgefühl noch nicht stark ausgeprägt ist. Wasser und ungesüßte Getränke sind dabei meist die beste Wahl. 

 4. Auf Warnsignale des Körpers achten 

Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Konzentrationsprobleme können erste Anzeichen einer Überhitzung sein. Legen Sie in diesem Fall eine Pause im Schatten ein und sorgen Sie für Abkühlung. 

 5. Die richtige Kleidung tragen 

 Leichte, helle und luftige Kleidung hilft dem Körper, Wärme besser abzugeben. Eine Kopfbedeckung schützt zusätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung.

Frau mit langem braunen Haar trinkt aus einem Glas, daneben blaue Wasserflaschen und Empfehlung, mindestens 1,5–2 Liter Wasser täglich zu trinken.
Grüner Kreis mit weißem Haken über deutschem Hinweistext, darunter ein blau umrandetes Zeitungssymbol mit Windzeichen.
Grüner Kreis mit weißem Haken, Hinweise zum Sonnenschutz, daneben BruzzelSchutz Sonnencreme, blauer Sonnenschirm und gelber Sonnenhut
Eine ältere Frau mit Gehstock hält ein Kind an der Hand, daneben ein orangefarbener Kreis mit weißem Ausrufezeichen und Warnhinweis.
Eine traurig blickende Person mit Tränen und rotem X über dem Kopf, dazu der Hinweis: Keine körperliche Anstrengung zwischen 11 und 18 Uhr.
Ein gelbes Auto mit rotem X darüber und dem Hinweis „Niemals Menschen oder Tiere im Auto zurücklassen“.

Erste Hilfe bei Sonnenbrand

Trotz aller Vorsicht kann es passieren: Die Haut wird rot, heiß und schmerzt. 

 Dann helfen folgende Sofortmaßnahmen: 

  • Sonne sofort verlassen 
  • Haut vorsichtig kühlen 
  • Ausreichend trinken 
  • Lockere Kleidung tragen 
  • Die Haut schonen und nicht zusätzlich reizen 

Bei starken Beschwerden, Blasenbildung oder Kreislaufproblemen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Clever durch den Sommer: Die Rettungsdecke als Hitzeschutz

Viele kennen die Rettungsdecke als Bestandteil der Erste-Hilfe-Ausstattung. Weniger bekannt ist, dass sie auch an heißen Tagen ein praktischer Helfer sein kann. 

 Da die metallisierte Oberfläche einen großen Teil der Sonneneinstrahlung reflektiert, eignet sich die Rettungsdecke beispielsweise:

  • als Sonnenschutz für die Frontscheibe im Auto (zwischen Rettungsdecke und Glasscheibe sollte ausreichend Luft vorhanden sein, um mögliche Schäden am Glas zu vermeiden)
  • zur Beschattung von Sitz- und Ruhebereichen
  • als provisorischer Sonnenschutz bei Outdoor-Aktivitäten 

Gerade bei unerwartet hohen Temperaturen kann die Rettungsdecke so zu einem kleinen Sommer-Gadget werden, das in vielen Situationen nützlich ist.

FAQ: Häufige Fragen zu Hitze und Sonnenbrand

Sonnencreme sollte regelmäßig erneuert werden, insbesondere nach starkem Schwitzen, dem Baden oder dem Abtrocknen mit einem Handtuch. Nachcremen verlängert allerdings nicht die maximale Schutzdauer, sondern hilft dabei, den Schutz aufrechtzuerhalten.

Ja. UV-Strahlung wird unter anderem von Wasser, Sand, Beton oder hellen Fassaden reflektiert. Selbst im Schatten kann die Haut daher UV-Strahlung ausgesetzt sein.

Wichtig ist, die Sonne sofort zu verlassen, ausreichend zu trinken und die Haut vorsichtig zu kühlen. Kalte Umschläge oder kühlende Pflegeprodukte können angenehm sein. Zur unterstützenden Pflege kann auch WERO BurnAway ® eingesetzt werden. Das kühlende Hydrogel sorgt für eine angenehme Kühlung der Haut. Bei starken Beschwerden, Blasenbildung oder Kreislaufproblemen sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen sowie Menschen, die beruflich oder privat längere Zeit im Freien verbringen. Dazu gehören beispielsweise Handwerker, Bauarbeiter, Gärtner oder Sportler.

In der Regel erreicht die UV-Belastung zwischen 11 und 15 Uhr ihren Höchststand. In dieser Zeit sollten längere Aufenthalte in der direkten Sonne möglichst vermieden werden.

Für Ausflüge, Veranstaltungen oder Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich eine kleine Sommerausrüstung mit:

  • ausreichend Trinkwasser
  • Kopfbedeckung
  • Sonnenbrille
  • UV-Schutz
  • Pflastern für kleine Verletzungen
  • WERO BurnAway® zur kühlenden Hautpflege bei leichten Verbrennungen und Sonnenbrand
  • einer Rettungsdecke für Notfälle und als praktischen Sonnenschutz

Ja. Die metallisierte Oberfläche reflektiert einen großen Teil der Sonnenstrahlung. Dadurch kann eine Rettungsdecke beispielsweise als provisorische Beschattung für Ruhebereiche, Fahrzeuge oder persönliche Gegenstände genutzt werden. Sie ersetzt jedoch keinen dauerhaften Sonnenschutz und sollte nicht als luftdichte Abdeckung verwendet werden.

Das hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Viele Menschen bevorzugen eine klassische Creme für eine gezielte Anwendung. Ein UV-Schutzschaum lässt sich oft besonders schnell und angenehm auf größeren Hautflächen verteilen. Ein UV-Schutzspray eignet sich insbesondere für eine unkomplizierte Anwendung unterwegs.
Entscheidend ist vor allem, dass der Sonnenschutz regelmäßig und ausreichend aufgetragen wird

Mögliche Anzeichen sind:

  • starke Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Verwirrtheit
  • heiße und trockene Haut
  • Bewusstseinsstörungen
Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall. Betroffene sollten sofort aus der Hitze gebracht und der Rettungsdienst verständigt werden.

Ja. Viele Autofahrer nutzen Rettungsdecken als provisorischen Sonnenschutz für die Windschutzscheibe oder zur Beschattung von Gegenständen im Fahrzeug. Dabei ist wichtig, dass zwischen Rettungsdecke und Glasscheibe ausreichend Luft zirkulieren kann. Die Rettungsdecke sollte daher nicht direkt auf der Scheibe aufliegen, da sich durch die reflektierende Oberfläche und die entstehende Hitze Spannungen im Glas bilden können.
Da Rettungsdecken kaum Platz benötigen, sind sie ein praktischer Begleiter im Sommer und ohnehin Bestandteil vieler Erste-Hilfe-Ausstattungen.

Wasserfeste Sonnencreme bietet einen länger anhaltenden Schutz beim Schwimmen, Baden oder starken Schwitzen. Allerdings bedeutet „wasserfest“ nicht, dass der Schutz dauerhaft erhalten bleibt. Auch wasserfeste Sonnencreme sollte nach dem Aufenthalt im Wasser, nach dem Abtrocknen oder bei starkem Schwitzen regelmäßig erneut aufgetragen werden.
Für Aktivitäten im Freien, Sport oder längere Aufenthalte in der Sonne kann wasserfester Sonnenschutz besonders sinnvoll sein. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Wasserfestigkeit, sondern dass der Sonnenschutz ausreichend aufgetragen und regelmäßig erneuert wird.

Welcher Lichtschutzfaktor (LSF) geeignet ist, hängt unter anderem vom Hauttyp, der Intensität der Sonneneinstrahlung und der Aufenthaltsdauer im Freien ab.

  • LSF 30 bietet bereits einen hohen Schutz und ist für viele Alltagssituationen ausreichend.
  • LSF 50 empfiehlt sich bei längeren Aufenthalten im Freien oder intensiver Sonneneinstrahlung.
  • LSF 50+ bietet einen sehr hohen UV-Schutz und eignet sich besonders für Menschen mit heller oder empfindlicher Haut sowie für Situationen mit starker UV-Belastung, beispielsweise im Gebirge, am Wasser oder bei längeren Outdoor-Aktivitäten.
Unabhängig vom gewählten Lichtschutzfaktor gilt: Nur ein ausreichend und regelmäßig aufgetragener Sonnenschutz kann die Haut wirksam schützen. Nach starkem Schwitzen, Baden oder Abtrocknen sollte der Schutz erneuert werden.