Jährlich landen weltweit 12,7 Millionen Tonnen Kunststoff im Meer. Der überwiegende Teil ist Plastikmüll in Form von Tüten, Flaschen und Verpackungen, der mit der Zeit zu kleinsten Partikeln zerrieben wird, die sich in der Nahrungskette anreichern. Der direkte Anteil von industriell gefertigtem Mikroplastik z.B. aus Kosmetikartikeln ist vergleichsweise gering, steht jedoch seit einiger Zeit verstärkt in der öffentlichen Kritik.
Leere Büroräume und volle Wartezimmer: Gerade in der nasskalten Jahreszeit nehmen Erkältungsinfekte und die damit verbundenen Krankmeldungen stark zu. Der gesamtwirtschaftliche Schaden durch die Grippewelle beläuft sich jährlich auf mehrere Milliarden Euro. Was können Unternehmen tun?
Ihr Berater vor Ort.