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Willkommen beim WERO Blog!

Neben unserem beruflichen Alltag bei WERO beschäftigt uns immer wieder die Frage: „Wie können wir einen Beitrag leisten und unseren Einfluss als mittelständisches Unternehmen für positive Zwecke nutzen?“. In der Vergangenheit haben sich aus dieser Fragestellung heraus bereits einige Aktionen ergeben, mit denen wir etwas bewirken konnten. Wir freuen uns, dass wir mit der Spendenaktion für das facettenwerk Bildung in Breithardt kürzlich auch ein lokales Projekt unterstützen konnten!
Unter dem Motto „BLUTUNG STOPPEN – LEBEN RETTEN“ fand am 01.08.2020
an 12 Standorten in Deutschland zeitgleich ein Pilotprojekt statt, bei dem 174 Teilnehmer im richtigen Umgang mit dem CAT Tourniquet und der Emergency Bandage T3 geschult wurden. Die Schulung wurde durchgeführt vom Deutschen SanOA e.V.
Am 04. Dezember erhielten wir von Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Umweltdezernenten Andreas Kowol unsere Auszeichnung zum Abschluss der 13. ÖKOPROFIT-Runde in Wiesbaden.
Wie alles begann...

Durch den Vertrieb von Verbandsstoffen in dem Unternehmen seines Vaters, entdeckte Werner Michallik sein Interesse für die Betriebliche Erste Hilfe und gründete 1954 mit seiner Frau Christel Michallik das Werner Michallik Verbandstoff- und Arzneimittelwerk in Frankenthal.
Eine Entbindungsstation ohne Betten? Unvorstellbar, aber wahr. Solche Zustände herrschten noch vor einigen Wochen in der Volta-Region Ghanas. Sonja Liggett-Igelmund war vor einigen Jahren als Hebamme in einem Dorfkrankenhaus in Ghana, um werdende Mütter bei der Entbindung zu unterstützen. Die gesundheitliche Versorgung und Ausstattung, die sie dort allerdings vorfand, waren erschreckend.

Bienen in Not

Bienen spielen eine zentrale Rolle im Erhalt unseres Ökosystems. Die weltweite Population dieser verhält sich dennoch zunehmend rückläufig. WERO setzt sich gezielt für eine bienenfreundliche Umwelt ein und weist auf die aktuellen Umstände bezüglich des Bienensterbens hin.
Bei der täglichen Arbeit zum Schutz der Gorillas, finden sich die Wildhüter regelmäßig in gefährlichen Situationen wieder. Damit sie sich im Ernstfall helfen können, haben wir 25 Erste Hilfe Taschen in die Demokratische Republik Kongo geschickt.
Da es bei uns nicht nur um das Geschäftliche geht, sondern auch um Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, Verantwortung und einen respektvollen Umgang untereinander, möchten wir Ihnen zeigen, was wir dafür tun.
Etwa ein Viertel von Ihnen hat bisher an der Umfrage teilgenommen. Mit dieser großen Resonanz haben wir nicht gerechnet. Daher können wir hier nur einen vorläufigen Überblick über die Ergebnisse liefern.
Gorillas sind mit bis zu 1,8 Metern die größten Menschenaffen. Gleichzeitig sind sie aber friedlicher und sozialer als alle anderen Affenarten. Sie ernähren sich in freier Wildbahn ausschließlich von Pflanzen und Beeren. In ihrem natürlichen Lebensraum sind sie jedoch einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt. Sie werden gejagt, ihr Lebensraum wird zerstört und sie sind Opfer von Krankheiten, die der Mensch überträgt.
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